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DER PROBLEMLÖSER

mEIN KOMMENTar

Jetzt trifft es mich wieder, Ihnen die digitale Welt näher zu bringen, und Ihnen die Unterschiede zwischen den Einsen und Nullen zu erklären. Als ob Sie das nicht wüssten. Ist alles wie im echten Leben: es gibt mehr Nullen ...  HTML wurde am CERN in Genf erfunden und seit den 70ern kontinuierlich weiterentwickelt bis heute (2014)  mit der Version HTML5. HTML5 ist mit vielen Browser kompatibel - heißt es. Aber eine ganze Armee von Programmierern versucht herauszufinden, mit welchen.

 

Ach, Sie wissen noch gar nicht von was ich rede. Ok! Ein Browser ist ein Programm, mit dem man Webseiten betrachten kann. Z. B.: Windows Internet Explorer, Firefox, Chrom, Opera, Safari, Maxthon usw. Schreibt man nun ein Programm in HTML5 und versucht, die neuen Funktionalitäten auszureizen, dann ist das Ergebnis in jedem Browser ein bisschen anders.

 

Erstmal die kurze Erklärung. Jeder Konzern (Microsoft, Google, Apple, Mozilla ...) hat seine eigene Vorstellung wie die HTML-Befehle zu interpretieren sind und wann der gesamte Befehlssatz von HTML5 in ihren Browsern integriert wird. Jeder Browser-Hersteller ist auch Mitglied des  World Wide Web Consortium (W3C), das HTML5 definiert. Eigentlich sind es ca. 400 Mitglieder, die über die Sprachvarianten von HTML5 entscheiden. Darunter sind auch Universitäten, Unternehmen wie Adobe und Vereinigungen unterschiedlichster Couleur. Jeder dieser Mitglieder hat eigene technische aber auch politische Ziele und die Kompromissfindung wird durch die große Mitgliederanzahl nicht gerade erleichtert.

 

Ist der Standard jedoch einmal beschlossen, bestehen dennoch einige trotzige Mitglieder auf ihrer Art der technischen Lösung in der Hoffnung, der Mächtigere wird sich schon durchsetzen. So erklären sich die ersten Unterschiede. Damit ist es aber nicht genug, denn die einzelnen Browser-Hersteller bestimmen, wann sie die neuen HTML5 Befehle in ihrer neuen Browsergeneration einbauen. So kann z.B. der Firefox in seinem neuesten Update schon runde Ecken darstellen, der Internet Explorer aber bleibt trotzig kantig und ignoriert alle Bemühungen einer runden Lösung. Will man einen weichen Schatten zuweisen, sind die Anweisungen schlicht inkompatibel. Detaillierte Spezifikationen muss man sich selber suchen im World Wide Web, und zu allem Überfluss ändern sich die Fakten mit jeder Neuerscheinung eines Browsers. Nun ja, die Bugs, die in den Browsern schlummern, habe ich vergessen zu erwähnen.

 

Das Resultat ist: Eine Anweisung - drei Darstellungsformen. Aber auch hier gibt es wieder eine Lösung in HTML5 - die Browserweiche. Man schreibt z. B. die selbe Anweisung angepasst einmal für Firefox, Opera und Chrome,  zusätzlich einmal für den Internet Explorer und noch eine dritte Version des gleichen Befehls für Safari. Sicherlich erhöht das den Arbeitsaufwand gewaltig - und Ja, Sie bezahlen es auch - zumindest teilweise - und teilweise bleiben wir auf den Kosten sitzen. Aber man kann dem Internetbesucher nicht vorschreiben, mit welchem Browser er sich Ihre Seite ansieht und wir (Sie und ich) wollen Qualität und gleiche Darstellung in allen Browsern. Ach ja, ich vergaß noch die HTML5-Videos. Wenn alle Browser Ihr Video einwandfrei darstellen sollen, muss das Video in bis zu 5 unterschiedlichen Dateiformaten auf dem Server liegen, je nach Browser-Inkompatibilität.

 

Der Marketingkrieg der großen Konzerne wird auf Ihrem und unserem Rücken ausgetragen. Machtpolitische Entscheidungen verhindern einen durchgängigen Standard. Wir fangen mit viel Fleiß die Inkompatibilitäten auf und somit hat sich die Arbeitsleistung  seit den Internetanfängen dramatisch erhöht. Dazu kommen noch Suchmaschinen-Optimierung und Multimediaeinbindungen. Mit gewissen Frameworks und CM-Systemen versucht man dieser Entwicklung teilweise entgegen zu wirken..

So ist die Welt und wir bekommen auch keine andere. Die Dynamik hat auch ihre Vorteile. Wenn nicht immer alles starr normiert ist, kann sich der Fortschritt leichter durchsetzen. Neue Funktionalitäten werden von Pionieren eingeführt und Andere folgen, um nicht ins Abseits zu gelangen. So hat die Mehrarbeit auch einen Sinn. Was Sie heute im Internet bewirken können, ist einzigartig. Auch die Kommunikation mit Ihren Kunden und damit die Kundenbindung lässt sich signifikant steigern. So bleibt nur noch die Frage - wie weit ist es bezahlbar.

 

 

 

 

 

 

Wie funktioniert das Internet - Das Video ist fast so doof wie die Sendung mit der Maus - aber sonst ganz gut erklärt für Laien.

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